Mehr leben im Leben: Wie hilft die Psychoanalyse?

Mehr leben im Leben: Wie hilft die Psychoanalyse?

Der Psychotherapeut analysiert und interpretiert alles, was im Kabinett, in der Verbindung ihren Seelen geschieht. Er leidet teilnahmsvoll mit und bietet Unterschützung. Dank dessen können Traumen und psychische Konflikte gelöst werden.

Die Psychoanalyse entstand im 20. Jh. dank des Talents des berühmten und hervorragenden Psychiaters Sigmund Freud, der bewies, dass das Bewusstsein nur einen kleinen Teil einer Persönlichkeit darstellt. Unser alltägliches Leben wird von einem mächtigen Unterbewusstsein beeinflusst: unbewusste Phantasien, Wünsche und Ängste, die danach streben, hinauszugeben und uns zu regieren…

Ein Beispiel kann dies verdeutlichen.  Eine erfolgreiche Frau, Kathrin, begann nach der Geburt ihrer Tochter Alkohol zu trinken. Diese Tragödie beobachteten ihre Familie und Freunde, aber sie konnten nichts verbessern und ihr nicht helfen. Nach einiger Zeit gab Kathrin ihre Tochter in ein Kinderheim und zog zu einer Alkoholikerin von nicht traditioneller sexueller Orientierung. Insgesamt verlor sie ihren Beruf und ihre Tochter.

Eine psychoanalytische Interpretation dieser Leidensgeschichte bestehen darin, dass sie noch selbst in ihrer frühen Kindheit von ihrer eigenen Mutter, die auch Alkoholikerin war, in ein Kinderheim gegeben wurde. Kathrin erinnert ihre Mutter zwar nicht, aber speicherte dich das Geschehen sehr fest im Unterbewusstsein. Da jede Mutter nach der Geburt ihres Kindes wieder ihre eigenen unbewussten traumatisierenden Lebenserfahrungen und psychologischen früheren Konflikte erlebt, erlebte Kathrin ebenfalls ihre unbewussten Konflikte der oralen Phase der psychosexuellen Entwicklung (im ersten Lebensjahr): als nämlich Mutter trank, als Kathrin nicht genug Liebe und Liebkosung von ihr bekam, als sie von ihrer Mutter in ein Kinderheim gegeben wurde. Daraus lässt sich das Fazit ziehen: Kathrin vollzog die früheren Konflikte noch — wie ihre eigene Mutter gab sie die Tochter auf und begann zu trinken. Sie verspürte wieder ein Bedürfnis sowohl an Liebe, als such an Liebkosung und fand deswegen einen Ersatz für ihre Mutter — eine trinkende Frau mit nicht traditioneller sexueller Orientierung.

Da jede Mutter nach der Geburt ihres Kindes wieder ihre eigenen unbewussten traumatisierenden Lebenserfahrungen erlebt, erlebte Kathrin ebenfalls ihre unbewussten Konflikte: als nämlich Mutter trank, als Kathrin nicht genug Liebe von ihr bekam, als sie von ihrer Mutter in ein Kinderheim gegeben wurde.
Kathrin erlebte ihre unbewussten Konflikte: als nämlich Mutter trank, als Kathrin nicht genug Liebe von ihr bekam, als sie von ihrer Mutter in ein Kinderheim gegeben wurde.

Zum Glück wandte sich Kathrin an einen Psychotherapeuten und ihre Situation begann sich zu verbessern: sie gab auf zu trinken, arbeitete wieder und als nahm sie die Tochter aus dem Kinderheim zurück.

Oder ein anderes Beispiel. Eine Frau hat ein schlechtes Selbstwertgefühl, sie unterschätzt sich selbst, sie verspürt das Gefühl der inneren Scham und gleichzeitig schätzt sie die Männer, die sie umgeben, als «niedrig Stehend». Sie sucht einen idealen Partner.

Mit diesem Beispiel stellt man eine Splitterung der Psyche dar: ein Pol der Psyche ist «Ich bin schlecht» und der andere Pol der Psyche «Jemand ist ideal». Hier geht es um die narzisstische Persönlichkeitsstörung. In diesem Fall besteht ein Ziel der psychoanalytischen Psychotherapie darin, diese zwei Pole zu verbinden und infolgedessen  soll sich diese beschriebene Frau «Ich bin ein normaler Mensch» fühlen und andere Männer werden von ihr ebenfalls als «normal, ganz gut» wahrgenommen werden. Das richtet automatisch Selbstwertgefühl und Selbsteinschätzung auf und ein mensch wird fähig, eine feste Beziehung aufzubauen.

Die Psychoanalyse arbeitet mit einer Persönlichkeit im Ganzen. Im Laufe der psychoanalytischen Psychotherapie projiziert ein Patient die unbewussten Wünsche, Ängste, Phantasien und sogar die eigenen abgespalten Eigenschaften von seiner Persönlichkeit auf  seinen Psychotherapeuten. Der Patient sieht zu unterschiedlichen Zeiten unbewusst in seinem Psychotherapeuten: seine Mutter, seinen Vater und andere wichtige Personen aus seiner Kindheit. Der Psychotherapeut analysiert und interpretiert alles, was im Kabinett, in der Verbindung ihren Seelen geschieht. Er leidet teilnahmsvoll mit und bietet Unterschützung. Dank dessen können Traumen und psychische Konflikte gelöst werden. Schon im Prozess der Psychoanalyse und der psychoanalytischen Psychotherapie merken Patienten, dass sowohl ihr Leben, als such ihre liebevollen arbeitsteiligen und überhaupt zwischenmenschlichen Beziehungen verbessert werden. Bei ihnen wird eine großes Maß an Energie gelöst, ihr Leben wir voller und viel glücklicher. «Mehr leben im Leben» — das ist ein Motto der Psychoanalyse.

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